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Differenzierter Stereotest (D10) nach Stollenwerk

Eigenentwicklungen

Differenzierter Stereotest (D10) nach Stollenwerk

Adrian Stollenwerk

Beim "Differenzierten Stereotest D10 nach Stollenwerk" handelt es sich um eine Weiterentwicklung der früheren Teste D6 und D9. Die technischen Daten moderner Sehzeichensysteme erlauben inzwischen durch Anti-Aliasing-Technologie eine hohe Präzision bei der Darstellung der erforderlichen Stereoparallaxen. Dadurch können beim D10 eine exakte logarithmische Abstufung (zwecks gleichmäßiger Wahrnehmungsschritte) sowie Stereowinkel bis knapp fünf Winkelsekunden realisiert werden. Dieser Wert entspricht dem durchschnittlichen (physiologischen) Stereogrenzwinkel. Der D10 besteht aus fünf Testfeldern: In jedem Feld sind zwei Reihen mit fünf strichförmigen Testfiguren enthalten, von denen jeweils ein Strich räumlich dargestellt wird. Dabei unterliegt die Position der Stereofigur einer Randomisierungsfunktion mit definierten Ausschlusskriterien. Bei fachgerechter Anwendung (wiederholte Darbietungen im Schwellenbereich) erlaubt der D10 eine genaue und reproduzierbare Ermittlung des Stereogrenzwinkels – als Maß für die individuelle Stereosehschärfe (stereo acuity). Um etwaige Verbesserungen infolge prismatischer Korrektionen dokumentieren zu können, muss der Stereogrenzwinkel am D10 zwingend auch vor der Heterophorie-Bestimmung ermittelt werden.


Pressemeldung D10


Steuerung (Bildschirmmaske)


Verfügbarkeit


Testfelder und Stereowinkel